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Mit Parkour anfangen – Diese 3 Anfängerfehler solltest du vermeiden

Parkour Anfänger Tipps
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Mit Parkour anfangen - Diese 3 Anfängerfehler solltest Du vermeiden

Der Sport Parkour wird immer populärer. Ich selbst betreibe
Parkour nun seit rund 4 Jahren und bin immer noch absolut begeistert davon. Doch
der Sport trägt nicht nur jede Menge Spaß, sondern auch Gefahren in sich. Vor
allem Anfängen sind sich dieser Gefahren noch nicht bewusst und gehen dadurch
komplett falsch an ihr Training heran. Ich möchte Dir in diesem Artikel zeigen,
welches die 3 häufigsten und fatalsten Fehler sind, die Parkour Anfänger
machen.

 

Fehler Nr.1 – Sein eigenes Können überschätzen

 

Viele, die mit Parkour anfangen, sehen ein Video über
Parkour/Freerunning und wollen die ganzen krassen Stunts direkt selbst können.
Doch was in den Videos auf YouTube, Facebook und Co. so spektakulär und einfach
aussieht, ist das Ergebnis von jahrelangem Training. Wenn Du dich ohne die
richtige Vorbereitung an zu krasse Sprünge und Tricks wagst, dann kann das sehr
böse enden. 

Fange immer ganz klein an. Lerne deinen Körper kennen. Überlege
ganz genau, was Du kannst und was Du nicht kannst. Du musst niemandem beweisen,
wie krass Du bist. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist das wichtigste um den
Sport langfristig und ohne große Verletzungen ausüben zu können. Am besten ist
es, Du nimmst an einem Workshop oder ähnlichem teil. 

Mittlerweile gibt es immer
mehr Parkour Gruppen, die bereit sind, Einsteigern auf dem Weg in diesen Sport
zu helfen. Such doch mal im Internet nach Workshops in deiner Umgebung.
Solltest Du nicht die Möglichkeit haben, einen Workshop zu besuchen, dann
schaue Dir YouTube Videos dazu an. Es gibt eine Menge Videos, die dich
unterstützen können. 

Parkour anfangen

Fehler Nr.2 – Die schweren Tricks zuerst lernen

Den zweiten Fehler, den Parkour Anfänger gerne begehen, ist
schwere Tricks oder allgemein Tricks zuerst zu lernen. Wenn Du mit Parkour
anfängst, dann solltest Du dich erst einmal mit den Basics auseinandersetzen.
Das kann langweilig sein, doch es ist wichtig, um langfristig fit und gesund zu
bleiben. 

Bevor Du also Sprünge mit tiefen Drops usw. meisterst, solltest Du
zuerst einmal die Safety-Roll können, damit der Impact des Sprungs nicht so
sehr auf die Gelenke geht. Die Safety-Roll ist meiner Meinung nach das Erste,
was Du erlernen solltest, wenn Du mit Parkour und Freerunning anfängst.

 

Fehler Nr.3  –  Die Zeichen des Körpers ignorieren

 

Achte beim Training immer darauf, was Dein Körper Dir sagt.
Übertreibe dein Training nicht. Es nützt Dir nichts, wenn Du direkt jeden Tag 2
Stunden trainierst. Dein Körper braucht Zeit um sich zu regenerieren. Taste
Dich immer schön langsam heran. 

Dein Körper ist essentiell wichtig um Parkour
überhaupt machen zu können also nimm ihn auch ernst 😀 Wenn Du krassen
Muskelkater hast, dann trainiere nicht gleich weiter. Dein Körper signalisiert
Dir, dass er Zeit zum regenerieren braucht. Respektiere das und nutze die Zeit
um anderen Dingen nachzugehen.

 

Bonustipp – Die richtigen Schuhe für Parkour

Um einen festen Grip zu haben, sind geeignete Parkour
Schuhe essentiell wichtig. Die Wahl deiner Schuhe solltest Du immer nach Gefühl
aussuchen. Jeder hat andere Vorlieben und nur weil ein Schuh bei einer anderen
Person gut funktioniert, heißt das nicht, dass er das auch für dich tut. Teste
ein bisschen herum und entscheide dann selbst, mit welchem Schuh Du dich ins
Abenteuer stürzen willst! 

Um Dir die Suche zu erleichtern, habe ich einen Ratgeber
erstellt, in dem ich Dir verschiedene Modelle und deren Vor- und Nachteile
vorstelle.

 

Ich bedanke mich für Deine Aufmerksamkeit und wünsche Dir viel Spaß beim Üben! 😀

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